Wednesday, August 31, 2016

August

August was busy. School started again and I didn't really had much time for crafting and relaxing. I showed a lot of pictures on Instagram that readers of this blog might already have seen. I just forgot to post of lot of the stuff I made in the last few month on Instagram. sometimes I get confused what I post on which platform. It's easier with Facebook and Twitter which automatically update thanks toIFTTT. Only on Instagram, Here on Blogger and sometimes on Tumblr I have to post manually. And since Google changed there whole photos hosting again I was quite busy updating some things. It all should work normal again now but if you find any post with broken or missing photos just leave me a comment.

School was the same as usual. I just painted some new pictures. In the beginning of the month we visited a park for forest animals - they had all kinds of deers and stags and raccoons. Food was not all healthy the month - we had onigiri, cheesecake, cinnamon buns and of course our wedding cake. As you may know already got married last year but we waiting until this year for the big party. In terms of DIY I didn't do much - some place cards for the party, a bit of knitting and my first tries with my new woodburning pen. 

I bought new dice for D&D - they sparkle! And new headphones (Star Wars of course). I got a test patch of fabric from Spoonflower and Mr. Biest bought us matching hats. I also got a swap gift from someone in the German Mori Forum - some patches and pendants made from bone, antlers and teeth.


Im August war viel los. Die Schule hat wieder angefangen und ich habe nun  nicht mehr den ganzen Tag Zeit zum werkeln und entspannen.

Auf Instagram habe ich viele Sachen gezeigt, die ihr schon kennt. Irgendwie hatte ich nur vergessen, die auch bei Instagram hochzuladen. Manchmal komme ich etwas durcheinander auf welcher Plattform ich was zeige und wann. Zum Glück funktionieren Facebook und Twitter Dank IFTTT automatisch. Nur Instagram, Tumblr und natürlich meinen Blog hier befülle ich per Hand. Wobei mich Google mit der Umstellung von Picasa auf Google Photos etwas geärgert hat. Nach einem Wochenende Suchen, etwas Ärger und ein bisschen Eingewöhnung sollte eigentlich wieder aller reibungslos laufen. Falls nicht und ihr findet irgendwelche fehlenden  auf meinem Blog Bilder, sagt mir bitte Bescheid.

In der Schule war nicht viel spannendes los, nur ein Bild aus dem Kunstunterricht habe ich für euch - passend zum Herbst. Am Anfang des Monats waren wir in einem Wildtierpark, Rehe streicheln und Waschbären ansehen. Gegessen wurde natürlich auch. Einmal Onigiri auf einem Straßenfest und vor allem Kuchen: Cheesecake, Zimtschnecken und natürlich Hochzeitstorte. Wir haben ja bereits letztes Jahr geheiratet, aber die große Feier haben wir uns für diese aufgehoben. Neues DIY gab es deswegen kaum, nur ein paar Tischkarten für die Feier, ein bisschen was mit Wolle und die ersten Versuche mit meinem neuen Brandmalstift.

Fürs D&D habe ich neue Würfel gekauft - die glitzern! Und Kopfhörer (Star wars, was sonst...) Von Spoonflower.com habe ich Teststück Stoff bekommen, die Regenbogen Stormtrooper. Außerdem hat Mr. Biest eine neue Mütze gekauft, die ich so toll fand, dass ich die gleiche jetzt auch habe.
Bei Wichteln im Mori Forum habe ich ein bisschen Kleinkram bekommen, Patches und Anhänger aus Geweih, Knochen und Zahn.

Sunday, August 14, 2016

[14/16] OctoBag

Sorry for the lame pun. Now back on topic - I made a backpack. I used the pattern for the Turnbeutel in the Snaply Magazin (it's in German, sorry). The fabric I got from Spoonflower and the lining is a leftover from my quilt. The black fabric on the back is from Ikea.


Ich konnte nicht anders, sorry. Aber zum Eigentlichen - Ich habe einen "Rucksack" genäht. Ich habe mich grob an der Anleitung für einen Turnbeutel im Snaply Magazin orientiert. Der Stoff ist ein Teststück einfache Baumwolle, das ich letztes Jahr bei Spoonflower bestellt hatte. Als Innenfutter habe ich ein Reststück von meiner Patchworkdecke verwendet und der schwarze Stoff müsste Ditte von Ikea sein.

Sunday, August 07, 2016

Sail

In late July I was on a short vacation together with my parents and some family friends. It was not a usual beach vacation but we went but one of a whole new perspective for me. Literally. I had made rather a scenic view from the beach went sailing on a (quite historic) sailing ship on the Baltic Sea.

Disclaimer: I've never been sailing before, I'm no way an expert on ​​sailing and if I use any terminology incorrect it is not intentional. I just got a small glimpse on how sailing works and want to share these impressions with you. If all goes well then we go on a longer trip on this ship next year. Then maybe I'll learn some more about how to sail.

Ende Juli war ich zusammen mit meinen Eltern und einigen Familienfreunden im Urlaub. Nur war das kein Urlaub am Strand wie ich ihn bisher gewohnt war, sondern einen aus einer für mich ganz neuen Perspektive. Wortwörtlich. Ich hatte, statt einem malerischen Blick vom Strand auf Meer einen, wie ich finde, noch viel tolleren Blick vom Meer aus. Ich war nämlich auf einem Segelschiff.

Disclaimer: Ich war noch nie vorher Segeln, habe keine Ahnung vom Segeln und falls ich irgendwelche Begriffe nicht korrekt verwende, dann ist das keine Absicht. Ich habe in diesem Urlaub nicht wirklich Segeln gelernt, dazu hätte die Zeit niemals gereicht, ich habe nur einen kleinen Einblick bekommen und möchte diese Eindrücke mit euch teilen. Wenn alles gut läuft, dann fahren wir nächstes Jahr nochmal für eine längere Reise mit diesem Schiff. Dann lerne ich vielleicht mehr.


The Jan Huygen was built 1908/1909 as a coastal freighter in the province of Groningen (north-eastern province of the Netherlands). Eventually the ship was rebuilt and restored and is sailing on the Baltic Sea and North Sea in the summer months since. The interior is very comfortable and a lot bigger than it looks from the outside. The cabins are small but cozy and if you (like me) are rather small you will have plenty of space. To be guest on the ship you have to have any previous sailing experience. The crew explains everything necessary and if you like you can also help them with the simpler tasks. For me the whole rigging and winches were quite confusing but that didn't stop in helping to hoist the sails.

Die Jan Huygen (für die meisten Deutschen übrigens fast unmöglich korrekt auszusprechen) wurde 1908/1909 als Küstenfrachter in der Provinz Groningen (nordöstlichste Provinz der Niederlande) gebaut. Irgendwann wurde das Schiff umgebaut und restauriert und segelt seit dem in den Sommermonaten auf der Ostsee und Nordsee. Den Innenraum ist sehr gemütlich und um einiges größer, als er von außen aussieht. Die Kabinen sind klein, aber gemütlich und wenn man, wie ich, eher klein ist, dann hat man auch reichlich Platz und stößt sich nirgends den Kopf. Um auf dem Schiff mitsegeln zu dürfen, muss man keine Vorerfahrung haben. Die Crew erklärt einem alles notwendige und wenn man mag, dann darf auch mit anpacken. Ich fand die ganzen Taue und Winden zwar ziemlich unübersichtlich, habe es mir aber nicht nehmen lassen beim hissen und einholen der Segel mitzumachen.


We started out trip in the port of Stralsund. It happened that there was some kind of festival in the city (Google says the Wallenstein days - sorry I didn't found any further information in English) so we spent the first night on deck with fireworks and the fairground in the background. In the morning we went out in the Strelasund towards Hiddensee. Even though there was nearly no wind we hoisted the sails. We sailed so slowly and therefore the skipper decided that we will only sail to Vitte (on Hiddensee) rather than to circumnavigate Hiddensee. Vitte is one of the largest villages on Hiddensee with many tourists, no cars (such as on the whole island by the way), the probably last German tent cinema and a beautiful beach. Of course we went for bath in the Baltic Sea. The weather was actually very warm with no clouds and as mentioned almost no wind. We spent the night in the port and I slept surprisingly good. The return trip to Stralsund was unfortunately again extremely windless. I never the less enjoyed my time on board thanks primarily to ship dog Flip, a French Bulldog with heterochromatic eyes that will only listen to you if you speak Dutch with him. The rest of the crew members were Hermann the skipper, his partner Anna, their child Floortje and the sailor Anna. All of them were incredibly nice and hospitable so that the time on board was not only educational but also cozy and fun. I felt so comfortable that I have already made plans to come back next year.

Gestartet sind wir im Hafen von Stralsund. Zufällig war gerade irgendein Stadtfest (Google sagt: die Wallensteintage), sodass wir den ersten Abend an Deck mit Feuerwerk und Kirmes im Hintergrund verbrachten. Am Morgen ging es los raus in den Strelasund in Richtung Hiddensee. Die Segel haben wir zwar gehisst, aber der Wind war fast nicht vorhanden. wir sind also nur langsam voran gekommen und deswegen hat der Skipper beschlossen, dass wir nur bis Vitte (auf Hiddensee) fahren werden, anstatt Hiddensee zu umrunden. Vitte ist einer der größten Orte auf Hiddensee, mit vielen Touristen, keinen Autos (wie auf der ganzen Insel übrigens), des wahrscheinlich letzten Zeltkino und einem schönen Strand, den wir natürlich für Bad in der Ostsee genutzt haben. Das Wetter war übrigens sehr warm, fast wolkenlos und wie erwähnt ziemlich windstill. Die Nacht verbrachten wir im Hafen und ich zumindest habe ausgezeichnet geschlafen, meine Mitreisenden hatten teilweise etwas Schwierigkeiten mit der beengten Situation an Bord. Die Rückfahrt nach Stralsund war leider wieder äußerst windstill, aber trotzdem hatte ich meinen Spaß an Bord. Vor allem Dank Schiffshund Flip, einer französischen Bulldogge mit verschiedenfarbigen Augen, der nur hört, wenn man holländisch mit ihm spricht. Ich hätte ihn ja gerne geklaut. Die restliche Crew bestand übrigens aus dem Skipper Hermann, seiner Partnerin Anna samt Kind Floortje und der Matrosin Anna. Allesamt unglaublich nett und gastfreundlich, sodass die Zeit an Bord nicht nur lehrreich, sondern auch gemütlich und spaßig war. Ich habe mich so wohl gefühlt, dass ich schon Pläne haben nächstes Jahr wieder zu kommen.

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